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Pressebilder in hoher Auflösung

»Auch musikalisch wird an diesem Abend einiges geboten, dafür sorgt Friedhelm Schneidewind, Musiker, freier Autor und Dozent aus Hemsbach. Der Barde hat ein kleines Museum an Instrumenten aus dem Mittelalter und der Renaissance dabei. Auf dem Portativ, einer Kleinform der Orgel, spielt er als Auftakt eine Sarabande von Händel, später singt er Goethes ›Erlkönig‹ nach der Melodie von Reichardt und begleitet sich dazu. Außerdem spielt er Gemshorn, das wie eine Blockflöte klingt, böhmische Harfe und Drehleier. In der Pause haben die Zuschauer die Möglichkeit, die ungewöhnlichen Instrumente aus der Nähe zu betrachten.«

Mannheimer Morgen, 23.12.2016: Bericht zur »Geisterstunde« mit Kai Rohlinger am 1.12.2016 – Handzettel (PDF, 1.420 KB)Programmzettel (PDF, 244 KB)

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»Wir haben unglaublich viele Instrumente in kurzer Zeit hier auf der Bühne gesehen ... es war schon eindrucksvoll ... [...] ich hab’ damals auf dem Tolkientag in Geldern dein Konzert gehört und war auch schwer beeindruckt, weil es eben wirklich von der Instrumentenauswahl mal was ganz anderes war als man normalerweise erlebt.«

Interview mit Caunthol beim Tolkientag Hannover, aufgenommen am 4.10.2015, gesendet am 21.11.2015 im Anduin-Radio Bremen
– Interview zum Anhören und Runterladen: 21:41 Min., MP3: 19,8 MB – Teil des Interviews zu Mittelaltermusik, Instrumenten und Interpretationen: 8:40 Min., MP3: 7,9 MB

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»[...] Dass diese interkulturelle Zusammenklang so hervorragend klappte, lag auch an den Musikern, die es bestens verstanden, sich in die je andere Kultur einzufühlen. Man suchte seine eigne Version anhand einer gegebenen Melodielinie und entwickelte in der Ensembleprobe dann ein Modell für das gemeinsame Zusammenspiel. [...] Archaische Klänge der Rauschpfeife und der Drehleier lieferte Friedhelm Schneidewind, für zarten Saitenklang sorgten Daniela Osietzki auf der keltischen Harfe sowie ... [...]«
Uwe Engel, Die Rheinpfalz, 08.07.2014: »Liebesglück grenzenlos« über das moderierte Konzert »Tiefer als der Tag gedacht ... Zwischen Orient und Okzident« am 6.7.2014 im THEATER IM PFALZBAU Ludwigshafen

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Fernsehbericht über Friedhelm Schneidewind: 18.01.2013
Landesschau Baden-Württemberg,
SWR Fernsehen (3:34 Min.)

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»Friedhelm Schneidewind, der deutsche Tolkien-Experte schlechthin. Die Besucher, darunter auch viele Kinder, erfuhren viel über Tolkiens Leben, über den Mythos Mittelerde, über die Hintergründe und die Akteure des Hobbit-Buches, die Verbindung zu ›Herr der Ringe‹ und natürlich über Peter Jacksons Verfilmung. ... Abgerundet wurde der Abend mit musikalischen Interpretationen einiger, von Schneidewind selbst vertonter Tolkien-Lieder, die Ulrike Grimm als Sängerin begleitete.«
Ivanka Williams-Fuhr, Augsburger Allgemeine, 05.11.2012, zum Hobbit-Abend an Halloween in Schwabmünchen (Bilder)

»Flötender Hobbitfachmann: Zwei Hobbitlieder hat Schneidewind selbst vertont, in geschlossener Gesellschaft trägt er sie gerne vor.«
Kai Mühleck im Börsenblatt vom 28.06.2012, dort in der Bildergalerie, zum Vortrag über den HOBBIT im mediacampus Frankfurt am 26.06.2012

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»Er ist Theaterautor, Radiomoderator, Musiker und verarbeitet entsprechend phantastische Themen auf ganz unterschiedliche Weise. Im musikalischen Bereich gilt er als großer Interpret der historischen Aufführungspraxis.«
Vorwort zur Festschrift für Friedhelm Schneidewind, hrsg. von Oliver Bidlo, Julian Eilmann und Frank Weinreich: Zwischen den Spiegeln. Neue Perspektiven auf die Phantastik. Essen, Oktober 2011

»Eine gänzlich andere Richtung schlug Friedhelm Schneidewind ein, der Balladen des Pariser Poeten François Villon zu Gehör brachte. Sich selbst sparsam mit Flöte oder Drehleier begleitend, sang er sie zu Melodien, die stilistisch nach Vorbild von Liedern des 15. Jahrhunderts gestaltet waren, denn leider sind von Villon keine Lieder überliefert. Die Texte hatten es allerdings gehörig in sich, die mit ihrer derben Ausdrucksweise wie in der ›Ballade der Verleumderzungen‹ nicht unbedingt in den Rahmen eines Gotteshauses passten.«
Gunter Weigand: »Vielfältig wie ein guter Wein«, Wormser Zeitung, 26. Juli 2011 zum Auftritt mit Villon-Liedern beim Abschlusskonzert des Festivals »wunderhoeren – Tage alter Musik und Literatur« im Rahmen der Veranstaltungsreihe »500 Jahre Riesling-Urkunde« in Worms-Pfeddersheim am 24. Juli 2011

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»... gleichermaßen kurzweiligen wie informativen Ausflug ins Heidelberger Schloss des 15. Jahrhunderts ... bot Susanna, das Spielweib ... [...] Ein Glück, dass der Minnesänger Oswald von Wolkenstein ... zugegen war und einige Stücke zum besten gab. Zum guten Schluss verfeinerten die Teilnehmer aber noch ihre Umgangsformen und ihre Kenntnisse der höfischen Tänze des 15. Jahrhunderts ...«
Dr. Christoph Bühler, »Nachrichten & Notizen aus der Landeskunde« (landeskunde-online), Dez. 2008, zur Führung auf dem Heidelberger Schloss am 28.12.2008
(der komplette Bericht)

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»Wie schon bei ihrem mitreißendem Auftritt zu Halloween 2007 wird die Mittelaltergruppe ›Conventus Tandaraday‹ das Wormser Publikum auch in diesem Jahr in fremde Gefilde und ferne Zeiten entführen ...«
kulturkurier.de, Oktober 2009

»... Wolkenstein-Lieder etwa lebendig durch ... den ›Barden‹ Friedhelm Schneidewind, der, als Oswald gewandet, im Heidelberger Schloss auftritt und die Lieder ›wie sie zu Oswalds Zeit geklungen haben könnten‹ vorträgt«
Johannes Spicker in seinem Buch »Oswald von Wolkenstein. Die Lieder«, Berlin: Erich Schmidt 2007, S. 30

»Musikalisch umrahmt wurden die Schauergeschichten und die Alchemie-Show von der Gruppe ›Conventus Tandaradey‹, die das Publikum mit ihrem Programm ›Blut und Minne‹ in die Zeit Vlads III., besser bekannt als Dracula, entführte. Zum Repertoire der ›Mittelalter-Band‹, die sich mit ihrem Minnesang beispielsweise an Oscar von Wolkenstein anlehnt, gehörte allerdings nicht nur unheimliche, sondern auch heitere oder traurige Musik der Zeit. Auf jeden Fall wurde dem Publikum mit Gesang und Tanz das Lebensgefühl und die Atmosphäre der damaligen Zeit vermittelt.« 
Wormser Zeitung, 03.11.2007, zu HALLOWEEN im Nibelungenmuseum Worms

»Mit viel Musik und mancher Anekdote sorgte die dreiköpfige Gruppe ... für einen kurzweiligen Abend.«
Langener Zeitung, 24.10.2007, zum Mittelalterabend in der Stadthalle Langen

»... die Gruppe ›Conventus Tandaradey‹ aus Hemsbach, die mit zwei Musikern und einer Tänzerin angereist war und mit ihrer zeitgemäßen Kleidung, langem Druidenbart und mittelalterlichen Gesängen über Liebe, Tod und Armut begeisterte. [...] ›... es hat einfach alles zusammen gepasst, die Musik, das ganze Programm der Gruppe und dann das herrlich-herzhafte Essen.‹ «
Frankfurter Neue Presse, 24.10.2007, zum Mittelalterabend in der Stadthalle Langen

»Mundartnachmittag begeisterte seine Zuhörer. ›Conventus Tandaradey‹ war der Höhepunkt.« 
Reilinger Nachrichten, 26.07.2007, zum Mundartnachmittag in Reilingen

»... zum Abschluss und Höhepunkt ... marschierten sie herein mit klingendem Spiel, die Gruppe ›Conventus Tandaradey‹, in mittelalterlichen Kostümen und stilechten Instrumenten. Mit Tänzen und Liedern aus der Zeit von Walther von der Vogelweide bezauberte das Ensemble die aufmerksamen Zuhörer. Der Leiter der Gruppe, Friedhelm Schneidewind, erklärte auch die Musikinstrumente ausführlich und blieb den Wissbegierigen unter den Zuhörern keine Antwort schuldig.«
Schwetzinger Nachrichten, 26.07.2007, zum Mundartnachmittag in Reilingen

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»gute musikalische Unterhaltung mit mittelalterlicher Musik«
(LARP-ZEIT 13, Okt./Nov. 06, zum Auftritt beim Elbenwaldspektakel auf Burg Bilstein)

»Conventus Tandaradey, ein Spitzenensemble aus dem Bereich der historischen Musik mit Erfahrung aus unzähligen Auftritten im In- und Ausland«
(Mittelschwäbische Nachrichten, 13. Juli 2006, zum Auftritt beim »Amalienfest« in Ziemetshausen)

»Conventus Tandaradey, einem international geschätzten Ensemble für derartige Veranstaltungen«
(Mittelschwäbische Nachrichten, 8. Juli 2006, zum Auftritt beim »Amalienfest« in Ziemetshausen)

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»Dem staunenden Volk wurde von den Gauklern einiges dargeboten. Bogenschießen, Dudelsack, Tänze und Spiele forderten zum Mitmachen auf.«
(Rhein-Neckar-Zeitung, 03.11.2005, zum »Tag der Bibliotheken« in Sandhausen am 23. Oktober 2005)

»Zu sehen gab es dabei eine unterhaltsame Mischung aus Musik und Literatur rund um das Thema Vampire. ... Friedhelm Schneidewind ... unter anderem bekannt für Vertonungen von Gedichten, sang ›Der Vampir‹ von Baudelaire und begleitete sich dabei selbst am Klavier.«
(Gießener Anzeiger, 27.07.2005, zur Blutspendeaktion der Dracula-Society in Laubach)

»Ritter, Gaukler, Spielleute und Händler bildeten eine hervorragende Kulisse für das Schwandorfer Spectaculum. Mit dem Besuch des dreitägigen Mittelaltermarktes im Stadtpark können die Veranstalter trotz der kühlen Witterung mehr als zufrieden sein. [...] Für passende mittelalterliche Musik sorgten die Gruppen und Minnesänger Wytora, Conventus Tandaradey und Peter von der Herrenwiese mit Liedern und Tänzen des Mittelalters.«
(Mittelbayerische Zeitung, 13.06.2005)

»Der künstlerische Tausendsassa Friedhelm Schneidewind bereicherte das kleine, aber in seiner Thematik wohl einzigartige Museum mit einer kleinen Performance um einige Dauerleihgaben. Die Requisiten des vampiresken Kultstücks Carmilla fanden nämlich dort ihre letzte Ruhe. [...] In zehn Jahren Tourneeleben haben sich natürlich etliche Anekdoten angesammelt, und die gab Schneidewind, der ... als der deutsche Tolkienexperte gilt, nebst eigenen Vampirerzählungen und -gedichten gekonnt zum Besten. Und weil er auch als Musiker in der Mittelalter-Gruppe Conventus Tandaradey aktiv ist, hatte er einige seiner makabren Moritaten auch noch gleich vertont. [...] Alles in allem waren Schneidewinds Ausführungen und Erläuterungen, die er in mittelalterlicher Gewandung vortrug, nicht nur höchst unterhaltsam, sondern auch zu eigenem Nach- und Weiterdenken anregend.« 
(Gießener Anzeiger, 01.02.2005, zu einer Veranstaltung im Dracula-Museum)

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»›Mein Schicksal sind Weh und Qual, seit ich sie sah zum ersten Mal‹, klagt Amadeus Contraquies, ›Doktor beyder Arzneyen‹ und Minnesänger, mit solcher Inbrunst, dass sich mancher heimlich eine Träne aus dem Augenwinkel wischt.«
(FAZ/Rhein-Main-Zeitung, 27.12.2004)

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»Das Menü ... immer wieder durch Musik von ›Conventus Tandaradey‹ höchst wohlklingend unterbrochen.«
(Paternusbote, Worms-Pfeddersheim, Dezember 2003)

»Lautuntermalung zum Schmausen und Kaufen: Friedhelm Schneidewind und seine kleine Truppe ›Conventus Tandaradey‹ sangen, flöteten, tanzten und spielten auf der Drehleier. Das gefiel und passte gut zum Thema. Für die über Nacht gebliebenen Händler und Besucher gab es später am Abend noch ein ausführliches Konzert.«
(Ausgabe 29 [3/2003] der Zeitschrift »Traditionell Bogenschießen« [www.bogenschiessen.de] zur Bogenmesse in Eisenbach)

»Mittelalterliches Flair bot beim Frühlingsmarkt auch die Gruppe ›Conventus Tandaradey‹ in zeitgerechter Konstümierung.«
(Rhein-Neckar-Zeitung, 31.03.2003, zum Mittelalterlichen Markt beim Frühlingsmarkt in Bammental)

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»einen Abend ..., wie er in der Region seinesgleichen suchen wird«
(Frankenpost, 19.12.2002, zum »Tolkien-Abend« in Marktredwitz)

»Durch ihre mitreißenden Live-Auftritte, u. a. auf mehreren Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, wird die Band in der Szene zum angesagten Act.« 
(Peter Matzke, Tobias Seeliger: Das Gothic- und Dark-Wave-Lexikon, Berlin 2002)

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»Spitzenensemble aus dem Bereich der historischen Musik«
(Heftricher Spiegel 1999 zum Mittelaltermarkt auf der Alteburg)

»Einen Glücksgriff machte der Wirt mit Conventus Tandaradey. Die fünf von der Saar schlugen Laute und Trommel, bliesen Rauschflöte und Bombarde, sangen Minnelieder oder derbe Verse, und Tänzerin Ulrike Schneidewind zog die Blicke auf sich. Der direkte Umgang mit Leben, Tod und Sexualität in der Sprache des Mittelalters sei es, weshalb sich die Künstler zum Lebensgefühl dieser Epoche hingezogen fühlten. ›Cumpaney‹ mit dem Publikum sei ihnen wichtiger als puristische Authentizität. Deshalb wohl kamen nach Mitternacht so viele an ihren Tisch und bedankten sich extra fürs Begleitprogramm. Es war ihnen glatt entgangen, dass sie fünf Stunden lang gespeist hatten.«
(Schwäbisches Tagblatt, 13.04.1999, zum »Feinschmecker-Treff« in Rottenburg)

»Durch ihre mitreißenden Live-Auftritte, unter anderem auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, wurde die Band innerhalb der Szene zum angesagten Act.« 
(Volkmar Kuhnle: Gothic-Lexikon, Berlin 1999)

»Am Fuße der Kirkeler Burg, vor dem Hintergrund der aktuellen Erlebniswochenenden des Kirkeler Burgsommers, kamen die Freunde der mittelalterlichen Künste voll auf ihre Kosten. Von Walther von der Vogelweide über Oswald von Wolkenstein, Neidhart von Reuental bis hin zu Goethe und Sophie von Nassau-Saarbrücken spannte die bekannte Gruppe Conventus Tandaradey den Bogen mit alten und neuen Liedern, Gesang und Tanz. Dargeboten in originalgetreuen Kostümen, genoss der Zuschauer Musik und Tanz aus Mittelalter, Renaissance und frühem Barock gesungen vorrangig in Deutsch, aber auch in Italienisch und sogar in Lateinisch. Wir wollen das Lebensgefühl und die Atmosphäre aus dieser Zeit in die heutige Zeit rüberbringen, so Friedhelm Schneidewind, der Kopf der Gruppe. Man lebte früher gefühlsbetont in jeder Beziehung, nicht Kopf  bezogen; diese Gefühle konnten allerdings auch in alle Richtungen eskalieren, ob Kampf, Mord und Blutvergießen oder Liebe bis zur Selbstaufgabe – das sind die Bausteine der gesungenen Geschichten, tief traurig oder fröhlich und derb, erzählt er. Der direkte Umgang mit Leben, Tod und Sexualität in der Sprache des Mittelalters ziehe ihn zum Lebensgefühl dieser Epoche hin. Zusammen mit seiner Frau Ulrike, die mit ausdrucksvoller Körpersprache die Tanzeinlagen darstellte, Susanne Laufer, Roman Grün und Nathali Gutz entführte er das Publikum mit zum Teil selbst übersetzten, nachgedichteten oder vertonten Stücken für zwei Stunden auf ruhig-traurige, laut-fröhliche und derbe Art in die schillernde Welt der Gaukler und Minnesänger. Laute und Trommel, Zimbeln, verschiedene Flöten und Rauschpfeifen, detailgetreu nach Originalen nachgebaut, bildeten hierbei das musikalische Instrumentarium für die Balladen und Tänze. Der nicht wiedergeliebte Liebhaber, unerfüllte Wünsche und Sehnsüchte, Selbstaufgabe bis hin zum Wunsch zum Sterben – um diese traurigen Geschichten rankte sich der erste Teil der Darbietungen, teils dumpf und dunkel dargestellt, teils fröhlich mit fliegenden Röcken, lustigem Schellengeräusch und Vogelgezwitscher aus der Flöte herausgelockt, oftmals war der orientalische Einfluss unverkennbar. Der Auftritt des Todes, dessen bedrohliche Ausstrahlung auch den Zuschauer erreichte, war ein faszinierender Höhepunkt. Angekündigt als hoher Besuch stahl er sich dumpf und lähmend auf die Bühne; der anschließende verzweifelte Kampf des Mädchens um sein Leben, das dann doch nach tapferem Schwertkampf durch das Schwert des Todes starb, wurde von den Akteuren meisterlich dargestellt. Im zweiten Teil ging es dann fröhlicher zu – auch hier war in einigen Darbietungen deutlich der orientalische Einfluss zu sehen und zu hören. Ob ein ironischer Choral aus dem 15./16. Jahrhundert der damals zu Ärger in den Kirchen führte, oder mit kräftiger Musik untermalte Lieder – die Heiterkeit war spürbar. Zu etwas späterer Stunde, als die Kälte so ganz langsam an den Beinen der Besucher hochkroch, wurden diese dann auch in das mittelalterliche Geschehen richtig mit einbezogen. Zu rhythmischen Trommelschlägen, unterstützt von fröhlichem Schellenklang, tanzten mutige Zuschauer auf der Bühne einen mittelalterlichen Gruppentanz, angeleitet von der Tanzmeisterin Susanne Laufer. Derbe Sauflieder und laute fröhliche Balladen, wo die Rauschpfeife wiederum ihren durchdringenden Einsatz fand, standen bei heraufziehender Dunkelheit weiterhin im Vordergrund, und unter allerdings dem Mittelalter nicht so ganz gerecht werdender Petroleumbeleuchtung konnte die Gruppe unter dem Beifall des Publikums ihr Programm beenden.«
(Saarbrücker Zeitung, 25.08.1999, zum »Abendkonzert« in Kirkel)

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»Da schleicht Gevatter Tod höchstpersönlich an den Stuhlreihen vorbei, sucht und findet auf dem Podium ein Opfer, das er denn auch tatsächlich live vor dem Publikum niederstreckt. Solche makabren Höhepunkte gehören zu den spektakulären Höhepunkten von ›Liebe und Tod‹... Ein pralles, kurzweiliges Retro-Happening... ein Lob für das Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, November 1998, zu »Liebe und Tod«)

»Sie haben mit Ihren variantenreichen Darbietungen wesentlich zum Gelungen des wunderbaren Abends beigetragen. Stimmungsvolle Musik und unterhaltsame Einlagen haben die Feier viel zu schnell vergehen lasse. Es war phantastisch. Alle, wohlgemerkt alle, waren begeistert.«
(Aus einem Dankesbrief anläßlich einer Tafeley zu einer Silberhochzeit, Oktober 1998)

»Am Tag des Denkmals diente sie [Burg Bucherbach] als Kulisse für so manchen musikalischen Leckerbissen. Die Saarbrücker Gruppe Conventus Tandaradey, die sich mit Musik und Tanz aus dem Mittelalter, der Renaissance und der frühen Neuzeit bereits einen Namen gemacht hat, war da ein Beispiel.«
(Saarlouiser Stadtrundschau, September 1998)

»Ein wahres Schmäckchen ... Wunderschöne Songs wie ›König der Könige‹ ... oder das beeindruckende ›Also kreischte Epikurus‹, frei nach Walther von der Vogelweide (CONVENTUS TANDARADEY), seien stellvertretend für das durchweg hochwertige Material genannt.« 
(Bodystyler 03/1998 zur MC MIROQUE III, Euromedia, Gelsenkirchen 1997)

Berichte im Fernsehen u.a. im »Morgenmagazin« des ZDF anläßlich der Uraufführung von »Liebe und Tod« an Pfingsten 1998 im Leipziger Schauspielhaus (Juni 1998: AUSSCHNITT von 2 Sekunden ca. 500 k) und auf Südwest 3 in der Sendung »Schräg, schrill, schroh: Neben der Spur – Saar-Subkultur« (Januar 1998).

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»Eine stilechte Darbietung der mittelalterlichen Epoche bot ›Conventus Tandaradey‹ und trug damit entscheidend zum Gesamtbild des Kirkeler Burgsommers bei. Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen zog es viele Interessierte auf die Burg.
Trotz des großen Publikums waren dank des kraftvollen Gesangs von Friedhelm Schneidewind und Susanne Laufer sowie den beeindruckenden Klangvolumen der mittelalterlichen Instrumente Verstärker und Mikrofone überflüssig. Neben vielen Liedern aus der Zeit des elften bis 17. Jahrhunderts bot die Truppe eine Fülle von Hintergrundinformationen über Sitten und Bräuche der jeweiligen Epoche und brachte damit die Lieder und Texte in den richtigen Zusammenhang. Mit Tänzen und kleineren Theaterstücken, die von Darstellern aus dem Publikum bestritten wurden, hatte ein jeder die Möglichkeit, aktiv teilzunehmen, ein Angebot von dem so mancher mehr oder weniger spontan Gebrauch machte. Durch diese Art der Darstellung und durch die große Liebe zum Detail – die gesamte Truppe trat in historisch nachempfundenen Gewändern auf – wurde das Publikum für zwei Stunden auf fröhlich musikalische Art in die Zeit des Mittelalters versetzt.«
(Saarbrücker Zeitung, August 1997, zum »Abendkonzert« in Kirkel)

»Minutenlanger Applaus – viele der etwa 1500 Besucher klatschen stehend in der Samstagnacht im Lustgarten der Blieskasteler Orangerie. Er war der Lohn der Akteure der sechsten Blieskasteler Sommerakademie für ihre Aufführung von Carl Orff’s Carmina Burana. Martin Folz, der Leiter des Kurses ›Chor intensiv‹, hatte sich an dieses Werk gewagt, obwohl er nur eine Woche Zeit für die Proben hatte. ... Als Einstimmung zu ›Carmina Burana‹ hatte Martin Folz die Truppe ›Conventus Tandaradey‹ verpflichtet, die Lieder über die Völlerei sang, mit alten Instrumenten, unter anderem einer Rauschpfeife. Diese in mittelalterlichen Gewändern gekleidete Gruppe führte dann in einer imposanten Prozession den 108 Stimmen starken Chor, der sich auch ›à la Mittelalter‹ herausgeputzt hatte, zu der mehrere Etagen hohen Bühne ... Folz' Inszenierung der ›Carmina Burana‹ war nicht nur ein Ohren-, sondern ein wahrer Augenschmaus. Eine milde Sommernacht mit sternklarem Himmel belohnte den leidenschaftlichen Dirigenten für das Open-air-Wagnis seiner Samstagnachtaufführung.«
(Saarbrücker Zeitung, August 1997)

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»Conventus Tandaradey entführte auf fröhlich-musikalische Art und mit historisch nachempfundenen Gewändern ins Mittelalter.«
(KAKADU, Saarbrücken 1996)

»Der quäkige Sound mittelalterlicher Instrumente entspricht zwar nicht den Hörgewohnheiten des 20. Jahrhunderts. Aber genau das ist es ja, was die Darbietung so interessant macht, zumal in vielen Stücken deutlich die klanglichen Einflüsse des Orients herauszuhören sind. Also kein trockener musikhistorischer Lehrgang, sondern ein authentisches Spektakel, bei dem die Zuschauer wegen des rauhen, burschikosen Stils auch einiges an mittelalterlichem Life-Style erleben können.«
(Saarbrücker Zeitung, Mai 1996)

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»Äußerst stilvoll. In historischen Kostümen war die Gruppe auch optisch eine Augenweide.«
(Saarlouiser Stadtrundschau, März 1995)

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